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News Kosten gerecht verteilen - Verbraucherschützer mit politischen Forderungen zur Energiewende
25.06.2012 Der Bundesverband Verbraucherzentralen (vzbv) hat einen Fünf-Punkte-Plan zur Energiewende vorgelegt. Mit diesem Papier positionieren sich die Verbraucherschützer in der aktuellen politischen Diskussion um das nationale Projekt.
Der vzbv fordert unter anderem, dass die eigene Energieerzeugung durch die Bürger weniger durch bürokratische Hindernisse ausgebremst werden soll.
Auch sollen die Bürger durch das EEG nicht stärker als bis zu 3,5 Cent je Kilowattstunde belastet werden, wie es die Bundesregierung zugesichert hatte. Eine gesetzliche Deckelung stehe bislang noch aus. Die Energiewende dürfe nicht zur Standardbegründung für Preissteigerungen herhalten und der Hartz-IV-Satz soll auch die Strompreisentwicklung berücksichtigen.
Weiterhin wird gefordert, schnellstens die geplanten Steuererleichterungen für Gebäudesanierungen umzusetzen, um weitere Anreize zur Schaffung energieeffizienter Gebäude zu schaffen.
Zum Thema Kostenverteilung der Energiewende fordern die Verbraucherschützer eine stärkere Finanzierung der Zusatzkosten aus Steuermitteln.
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